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Beitraege Zur Musikgeschichte Hamburgs Vom Mittelalter Bis in Die Neuzeit Hans Joachim Marx

Beitraege Zur Musikgeschichte Hamburgs Vom Mittelalter Bis in Die Neuzeit

Hans Joachim Marx

Published April 23rd 2002
ISBN : 9783631384336
Paperback
480 pages
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 About the Book 

Der Band versammelt neunzehn Beitrage von Wissenschaftlern verschiedener Nationen zur alteren Musikgeschichte Hamburgs. Der Bogen spannt sich von der Untersuchung mittelalterlicher Handschriften bis zum Oratorium im 19. Jahrhundert. Ein groer TeilMoreDer Band versammelt neunzehn Beitrage von Wissenschaftlern verschiedener Nationen zur alteren Musikgeschichte Hamburgs. Der Bogen spannt sich von der Untersuchung mittelalterlicher Handschriften bis zum Oratorium im 19. Jahrhundert. Ein groer Teil der Studien ist der in Hamburg besonders reichen Musikgeschicht des 17. und 18. Jahrhunderts gewidmet, als die Stadt Wirkungsstatte von J.A. Reincken, M. Weckman, J. Mattheson, G.P. Telemann und C.Ph.E. Bach war. Der Schwerpunkt liegt dabei naturgema auf der geistlichen Musik- aber auch das Repertoire der Gansemarktoper und die weltliche Hochzeitsmusiken sind Gegenstand der Beitrage. Moglich wurden mehrer der Forschungen erst durch die Ruckkehr der wahrend des zweiten Weltkriegs nach St. Petersburg und Eriwan gelangten Hamburger Musikhandschriften, von denen etliche in diesem reich illustrierten Band erstmals veroffentlicht werden. Aus dem Inhalt: V. Kartsovnik: « Liber ecclesiae Hamburgensis. Ein Votivmissale des fruhen Mittelalters--S. Engels: Liturgische Handschriften des spaten Mittelalters in Hamburg--U. Grapenthin: Sweelincks Kompositionsregeln aus dem Nachlass J.A. Reinckens--H. Maus: « Freue dich des Weibes deiner Jugend. Eine unbekannte Hochzeitsmusik von Matthias Weckmann--F. K. Gable: Alternation practice and seventeenth-century German organ Magnificats--K. Kuster: Hamburgs « zentrale Stellung in der norddeutschen Orgelkultur: Uberlegungen zu einem Forschungsmodell--J.R.M. Wendt: Neues zur Geschichte der Hamburger Gansemarktoper--J. Neubacher: Drei wieder zugangliche Ariensammelbande als Quellen fur das Repertoire der Hamburger Gansemarkt-Oper--P. Tonner: Bachs Bewerbung in Hamburg--eine Frage des Geldes?--S.Voss: J. Matthesons Hochzeitsmusiken--A. Clostermann: Der Handel mit Eintrittskarten, Textbuchern und Musikalien. Strategien einer offentlichkeitswirksamen Verbreitung von Musik zur Zeit Telemanns--J. Neubacher: Zur Musikgeschichte Altonas wahrend der Zeit von Telemanns Wirken in Hamburg--O. Kirsch/J. Kluber/H. Maus: Die Handschriften mit Vokalwerken C.H. Grauns in der Hamburger Staatsbibliothek--A. Weidenfeld: Die Mandora-Handschrift ND VI 3242 in der Staats- und Universitatsbibliothek Hamburg--R.L. Sanders: C.Ph.E. Bachs ensemble for liturgical performances at the Hamburg principal churches--M. Marx-Weber: Klopstocks « Vater unser und seine Vertonungen durch Schwenke und Naumann--G. Jaacks: « Zur Feyerlichkeit des offentlichen Gottesdienstes beforderlich. Die Einschatzung der Hamburger Kirchenmusik in der Aufklarung--J. Kremer: Kirchenmusik im Zeichen der Restauration? Zur Grundung eines Kirchenmusikchores in Hamburg zwischen 1822 und 1890--J. Heidrich: Gotterdammerung im Oratorium. Der Herausgeber: Hans Joachim Marx, geboren 1935 in Leipzig, war von 1973 bis 2001 Professor fur Historische Musikwissenschaft an der Universitat Hamburg. Er ist seit 1981 ordentl. Mitglied der Joachim Jungius-Gesellschaft Hamburg, seit 1993 Corresp. Member of the Institute of Advanced Musical Studies, Kings College, London und seit 2000 korresp. Mitglied der Ğ ottinger Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsschwerpunkte liegen vor allem im Bereich der Alteren Musik, insbesondere im Barockzeitalter (Corelli, Handel), aber auch in der Renaissance (Orgelmusik).